Das Februar-Thema

„Ich bin Schöpfung!“

Energetische Bedeutung: In meinen Adern pulsiert das Blut. Ich fühle mich lebendig und kreiere voller Schöpferkraft. Mir wird mehr und mehr meine innere Stärke bewusst. Alles ist Dualität und die Zyklen von Reinigung, Loslassen, Erneuerung, Fruchtbarkeit und Wachstum wiederholen sich in großen und kleinen Kreisen immerzu. Von Tag zu Tag, von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr und von Leben zu Leben. Es wiederholt sich und doch ist es beim nächsten Mal ein wenig anders. ICH bin anders. Neu erblüht im Leben. Die Winterenergie neigt sich dem Ende zu und meine Kraft fließt langsam und konzentriert wieder nach Außen. Ich gehe in die Verbindung. Meine Kreativität trägt neue Blüten und Früchte. Ich weiß dass ich alles schöpfen und formen kann was mir und der Allgemeinheit dient. Ich habe es in der Hand. Es begleiten mich in diesem Moment alle himmlischen und irdischen Mächte und wir feiern zusammen ein Fest. Berauschend, losgelassen und voller Freude und wir rufen uns immer wieder zu

„Ich bin Leben und Schöpfung zugleich, lasst uns feiern!“
















Das aktuelle Natur-Mandala:

Dieses wunderschöne Mandala wurde mit Ästen, Gräsern und Strauchfrüchten aus der heimischen Feldmark gelegt, welche ich selbst nicht genau klassifizieren kann und auch gar nicht muss. Denn genau darum geht es in diesem Monat. Sich einzulassen, dem Bauchgefühl, der intuitiven Kraft zu folgen und die Stärke in unserem winterlichen Rückzug zu erkennen und langsam wieder ins Außen zurückzukehren, zu fließen. „Wir ehren den Kreis und den Zyklus allen Lebens.“ Die roten Früchte erinnern uns an die wilde Weiblichkeit, die femininen Gaben, unsere Schöpfungskräfte, die in uns wirken und sich entfalten. „Spüre die lustvolle Hingabe. Was lässt dich momentan freudig erbeben?“ Die unterschiedlichen Gräser und Äste lehren uns das zyklische Wesen in allem was ist und Flexibilität in Zeiten der Reduzierung. Der Bergkristall symbolisiert in diesem Mandala das göttliche Wissen welches wir wie eine Schale empfangen und durch uns hindurchfließen lassen können. Es klärt, reinigt und stärkt uns und damit haben wir eine nie versiegende Quelle von übersprudelnder Energie, Ideen und Visionen in uns, die wir weitergeben dürfen.




DER FEBRUAR:

Der Februar verdankt seinen Namen den großen römischen Reinigungs- und Fruchtbarkeitsfesten, die zu dieser Zeit gefeiert wurden. Das lateinische februare bedeutet reinigen.


Außerdem beginnt Mitte Februar die Paarungszeit der Vögel und so galt im alten Rom auch zu dieser Zeit Februata, der Schutzgöttin, der glühenden und erotischen Liebe zu ehren. Sie holt Mensch und Tier mit ihrem sinnlichen Feuer aus dem Winterschlaf. Der Name der Göttin Juno Februata, leitet sich vom lateinischen febris ab, was soviel wie Fieber bedeutet. Meist wurde diese Göttin auch nur Februata genannt, als ein Aspekt der dreifaltigen Ur-Göttin Juno in Gestalt und Energie eines frühlingshaften, jungen Mädchens voller Vitalität und Lebensfreude.


Der altdeutsche Name für diesen Monat war Hornung, da zu dieser Zeit die Rothirsche anfingen ihre Geweihe abzuwerfen. Sie reinigten sich so ganz natürlich und warfen alles „Alte“ ab, damit in den nächsten 120 Tagen ein neues und größeres Geweih emporkommen konnte.


Der Februar hat in der Geschichte so einige Feierlichkeiten zu den Themen Reinigung, Verabschiedung des Alten (Winters) und Ankunft des Neuen (Frühling), Fruchtbarkeit und Sinnlichkeit aufzuweisen. Den Anfang macht das keltische Mondfest Imbolc, welches im Zyklus der Natur, immer am 2. Vollmond nach der WinterSonnenWende gefeiert, oder heutzutage kalendarisch mittlerweile oft in der Nacht vom 1. auf den 2. Februar zelebriert wird. Imbolc schwingt mit der Energie der Göttin Brighid, die unter anderem die Göttin des Feuers und der Flammen ist. Brighid ist die irische Muttergöttin und auch hier ein Teil und Sinnbild der Trias, eine Facette der Ur-Göttin. Sie trägt die feminine Grund-Kraft der jungen Frau in sich. Sie steht für das Licht und den Neuanfang, sie entzündet, herrscht und erhält das Feuer des Lebens. Sie symbolisiert mit ihrem weißen Kleid den Übergang vom Winter in den Frühling und tritt sanft über den Schnee um ihn mit ihren Schritten und ihrem Licht zum Schmelzen zu bringen und die Blumen zum erblühen.


Zusätzlich ranken sich faszinierende Mythen und Bräuche um den Valentinstag am 14.Februar und in weiten teilen Deutschlands wird sonst ausgelassen und leidenschaftlich Fasching oder Karneval gefeiert. Der Februar hat eine absolut weibliche und göttliche Grundenergie, die zaghaft und gleichzeitig kraftvoll wirkt, sowie beständig und lichtvoll uns erweckt und mit Hingabe Neues bringt.








Weitere Monatslichter und ihre Kraftsätze findest du hier

Sie schwingen noch weit über den aktuellen Monat hinaus und du kannst sie auch hervorragend zur Begleitung und Stärkung deiner momentanen Lebenssituation nehmen. Schau einfach was mit dir in Resonanz geht und lass dein Licht strahlen.

Hinweis:

Die hier beschriebenen Wirkungen, Ursachen und Ursprünge stammen aus meinen eigenen Erfahrungen und Wahrnehmungen, medial empfangenen Worten und aus Quellen der entsprechenden Literatur, die ich intuitiv stimmig hier zur Komplettierung zusammengetragen habe. Alle geschriebenen Texte auf diesen Seiten, stellen meine persönliche Empfindung dar und sind keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne. Alle Beschreibungen beziehen sich auf die Wirkung im feinstofflichen Bereich.