Das März-Thema

„Ich aktiviere mich!“

Energetische Bedeutung: Jede meiner Zellen wird oder ist schon aktiviert. Alles vibriert und ist auf Neubeginn und Auferstehung programmiert. Ich spüre die Bewegung in mir. Ein Tänzeln, ein Tanzen und Galoppieren, wie die Pferde vorm Start eines Sprints. Nach langer Innenkehr geht es jetzt mit vollem Elan nach vorne! Heraus aus der Stille und mit neuer Energie ins Außen. Eine frische Leichtigkeit lässt mich dynamisch alles wagen, was mich fasziniert, schenkt mir frohen Mut und die Kraft dazu. Ich entwickle Knospen voller froher Verheißung. Genau dort, wo mein Blick verweilt, ich Freude verspüre und Lebendigkeit, dort gehe ich weiter, dort strahlt das Licht und werde ich genährt. Ich genieße die Ausbreitung und schwungvolle Expansion meiner Ideen und Gedanken. Ich freue mich auf diesen Neustart. Mein Blick ist klar und jugendlich kraftvoll, voller Fröhlichkeit und gleichzeitiger Spannung. Ich „fiebere“ dem Wachstum entgegen. Ich schaffe alles, was ich möchte und bin bereit.

„Ich aktiviere mich und starte mit großer Kreativität und Lust in diesen neuen Monat!“

















Das aktuelle Natur-Mandala:

Dieses wunderschöne Mandala wurde mit samtenen Weidenkätzchen und mit üppigen Haselnussblüten aus der nahegelegenen Feldmark gelegt. Die Weide steht für Ausgeglichenheit, Magie, Ruhe und Fruchtbarkeit und ihre Kätzchen symbolisieren, dass du dich in diesem Monat mit besonders liebevollen Augen und einem ganz weichen Blick betrachten darfst bei all deinen Vorhaben und Projekten. Sei freundlich und sanft mit dir. Die Haselnussblüten wiederum erinnern dich an deine vielfältige Weisheit, deine Intuition und inneren Inspirationsquellen. Das Holz des Haselstrauchs ist ein wunderbarer Energieleiter und wird deswegen oft bei der Herstellung von Wünschelruten verwendet, um Wasser- und Lebensadern aufzuspüren. Frau Haselin spricht zu dir: „Spüre, wie du pulsierst und fließt. Alles in dir und außerhalb von dir enthält den Funken des Lebens und offenbart dir sein Wissen. Hab Mut und schreite voran und spüre die neue Welt! Du bist pure, sprießende Energie und hast ein einzigartiges Wesen. Wachse freudvoll dem Licht entgegen!“




DER MÄRZ:

Der März wurde nach dem römischen Gott Mars benannt. Er wurde später als Kriegsgott mit dem griechischen Ares gleichgesetzt, unterschied sich von diesem aber durch seine größere Bedeutung als Agrar- und Vegetationsgott. Im alten Rom begannen im März üblicherweise die Feldzüge wieder und dazu versammelten sich die Bürger im waffenfähigen Alter auf dem Marsfeld vor den Grenzen der Stadt. Dort wurden sie gemustert fürs Militär und suchten sich im Gegenzug ihre Feldherrn selbstbestimmt aus. Der Gott Mars war aber gleichzeitig auch für die Ergiebigkeit und Potenz des Bodens zuständig. Er konnte mit seiner Energie und Durchsetzungskraft die Setzlinge, Samen und Knospen und im feinstofflichem Bereich, die neuen Ideen und Möglichkeiten, sprießen lassen.


Der März hat sehr viele unterschiedliche Facetten und nach meinem Verständnis heraus, trägt er die maskulinen Anteile von Zielstrebigkeit und Zeugungsfähigkeit in sich und gleichzeitig auch die femininen Anteile der Fruchtbarkeit. Dieser Monat präsentiert wunderbar in allem die starken Qualitäten von Aktivierung, Hingabe, Schutz, Neubeginn und Befruchtung. Auch kennt man diesen Monat unter der alten Bezeichnung Lenzmond oder Lenzing aus dem althochdeutschen Begriff für Frühling, „Lenz“, „lenzo“, was wiederum „lang“ bedeuten soll, weil nun die Tage deutlich länger werden.


Am 20. März findet die Frühjahrs-Tag- und Nachtgleiche statt. Das heißt, dass das Licht an diesem Tag genauso lange hell ist, wie die Dunkelheit der Nacht. Das Feminine und das Maskuline sind in absoluter Harmonie. Dieses Ereignis wird schon seit Urzeiten mit einem Jahreskreisfest und vielen Feuerritualen zelebriert und der viel diskutierten germanischen Urgöttin des Frühlings, der Göttin Ostara gewidmet. Sie bringt aus dem Osten die Sonne, das Licht und die Wärme zurück und steht für die zyklische Auferstehung der Natur. Frost und Kälte müssen weichen und finden ihre periodische Erlösung. Die Tage werden jetzt langsam länger als die Nächte und deswegen steht dieses Fest auch für Aufbruch und Wandel und begleitet alle Bestrebungen und Pläne mit dieser Grundenergie.


Es ist die Zeit des Neubeginns und des Wachstums. Man sieht es auch wunderbar daran, dass nun wieder intensiv die Arbeit auf den Feldern startet. Sie werden umgegraben, gedüngt, von Kraut bereinigt und für einen saftigen Nährboden vorbereitet. An den Sträuchern und Bäumen erkennt man gut, wie sich inzwischen die Knospen für ein reichhaltiges Blatt- oder Blüten-Werk bilden und einige schon zart ausschießen. Zusätzlich sind jetzt auch die Kurzstrecken Zugvögel wie Kranich, Kiebitz, Feldlerche und Star zurückgekehrt und zwitschern morgens mit ihren Kollegen lautstark um die Wette. Der Frühling ist da und es herrscht Hochbetrieb!







Weitere Monatslichter und ihre Kraftsätze findest du hier

Sie schwingen noch weit über den aktuellen Monat hinaus und du kannst sie auch hervorragend zur Begleitung und Stärkung deiner momentanen Lebenssituation nehmen. Schau einfach was mit dir in Resonanz geht und lass dein Licht strahlen.

Hinweis:

Die hier beschriebenen Wirkungen, Ursachen und Ursprünge stammen aus meinen eigenen Erfahrungen und Wahrnehmungen, medial empfangenen Worten und aus Quellen der entsprechenden Literatur, die ich intuitiv stimmig hier zur Komplettierung zusammengetragen habe. Alle geschriebenen Texte auf diesen Seiten, stellen meine persönliche Empfindung dar und sind keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne. Alle Beschreibungen beziehen sich auf die Wirkung im feinstofflichen Bereich.